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Veröffentlichungen2021-09-01T10:13:13+02:00

Veröffentlichungen

Der Haus- und Grundeigentümerverein Hamburg-Rahlstedt e.V. informiert seine Mitglieder mit Detailwissen. Für diese leistet er aber auch Öffentlichkeitsarbeit in den Printmedien. Hier einige Beispiele:

Europäische Hauptstadtmieten

Veröffentlicht im Rundblick am 28./29.04.2022

Das Mietniveau in Berlin ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen, dies merken Mietinteressenten insbesondere an den inserierten Marktpreisen im Zuge der Neuanmietung. Allerdings betrifft dies nicht die Großzahl der Bestandsmietverhältnisse, denn diese sind über den Berliner Mietspiegel sowie die Kappungsgrenze von den Mietpreissteigerungen fast vollständig geschützt. Zudem muss beachtet werden, dass der neue fortgeschriebene Berliner Mietspiegel eine ortsübliche Vergleichsmiete von gerade einmal durchschnittlichen € 6,79 / m² ausweist. Angeführt wird das Mietpreisranking in europäischen Hauptstädten von… (mehr …)

Deutschland Meister im Energiesparen

Veröffentlicht im Rundblick am 31.03./01.04.2022

Deutschland ist hinsichtlich der Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen Spitzenreiter im   weltweiten Vergleich. Dies führt allerdings zu stetiger Kostensteigerung durch   Investitionsmaßnahmen. Wärmedämm-Verbundsysteme, isolierverglaste Fenster, modernisierte Dächer und Heizungsanlagen führen zwar zu einer verbesserten Energiebilanz. Allerdings kann Deutschland den Weg nicht alleine gehen, denn es stellt nur 2% der Weltbevölkerung dar – und dies mit sinkender Tendenz. Beispielsweise finden sich einfachverglaste Fenster – anders als im restlichen europäischen Ausland – hierzulande nur noch sehr selten (weniger als 2%), die häufig in Baudenkmälern verbaut sind.

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Investitionsentscheidung aufgrund des Baujahres!

Veröffentlicht im Rundblick am 03./04.03.2022

Beschäftigt sich ein Vermieter mit einem Investment in eine Mietwohnung, so gilt hierbei grundsätzlich die Analyse der Lage, der nachhaltigen Vermietbarkeit sowie der Bausubstanz als bedeutend. In Hamburg müssen die Investoren ihre Investitionsentscheidung zwischenzeitlich nach dem Baujahr ausrichten. (mehr …)

Die Mietpreisbremse war für Geringverdiener gedacht!

Veröffentlicht im Rundblick am 03./04.02.2022

Die Mietpreisbremse war ursprünglich dazu gedacht, Mietern mit geringem Einkommen den Zugang zum Mietwohnungsmarkt zu erleichtern. Allerdings führte die Mietpreisbremse dazu, dass Gutverdienern der Zugang zum knappen Mietmarkt erleichtert wird und der Vermieter bei einer reduzierten Neuvertragsmiete noch intensiver prüft, so dass der Zugang zum Mietwohnungsmarkt für Geringverdiener noch erschwert wird.

 

 

Geförderter Wohnungsbau für Gutverdiener

Veröffentlicht im Rundblick am 19./20.11.2021

Die Anzahl der Wohnungen im geförderten Wohnungsbau sinkt stetig, da die Förderprogramme auslaufen oder die Darlehen abgelöst werden. Zudem werden viele Wohnungen durch ehemals Bedürftige bewohnt, die heute zu den Gutverdienern gehören. Sie sind nach wie vor Nutznießer des geförderten Wohnungsbaus und erschweren heute Bedürftigen den Zugang zum bezahlbaren Wohnungsmarkt. Dies wurde bis ins Jahr 2002 durch eine Fehlbelegungsabgabe ausgeglichen, um ehemals Bedürftige zum Umzug in den freien Wohnungsmarkt zu motivieren. Diese Fehlbelegungsabgabe gibt es nunmehr seit fast 20 Jahren in der Hansestadt nicht mehr. Dadurch werden Wohnungen im geförderten Wohnungsbau oftmals durch Gutverdiener genutzt und stehen den Bedürftigen nicht zur Verfügung steht. (mehr …)

Die meisten wollen citynah wohnen!

Veröffentlicht im Rundblick am 21./22.10.2021

Während es in Rahlstedt, Steilshoop und Horn noch Regionen der guten Wohnlage mit höheren Mietpreisen gibt, gilt dies insbesondere für innerstädtische Stadtteile nicht, denn hier wird insbesondere die normale Wohnlage als Standard ausgewiesen – wie beispielhaft flächendeckend in Altona-Nord, Barmbek-Nord, Barmbek-Süd und Wandsbek. (mehr …)

Hamburger Privatvermieter müssen die Mietpreise erhöhen!

Veröffentlicht im Rundblick am 23./24.09.2021

Nach Mietenspiegel, Wohnlagenverzeichnis, Mietpreisbremse, Verlängerung des Erhebungszeitraumes und nunmehr der Forderung nach einem bundesweiten Mietendeckel sowie einem Mietenmoratorium wird der Hamburger Privatvermietern gezwungen, unter Maßgabe der vielfältigen Restriktionen die Mieten auf das mögliche Maximum zu erhöhen – denn ein Mietenstopp (mehr …)

Der reiche Vermieter!

Veröffentlicht im Rundblick am 26./27.08.2021

Der durchschnittliche m²-Preis im Geschosswohnungsbau des Stadtteils Rahlstedt kostet zwischenzeitlich € 3.735,00 / m². Kauft sich ein Kapitalanleger eine durchschnittliche Kapitalanlagewohnung für diesen Peis (z.B. Baujahr 1975 mit 75 m² Wohnfläche), so betragen die Gesamtinvestitionskosten in der Regel mehr als € 300.000,00 inkl. Kaufnebenkosten.

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