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Veröffentlichungen2021-09-01T10:13:13+02:00

Veröffentlichungen

Der Haus- und Grundeigentümerverein Hamburg-Rahlstedt e.V. informiert seine Mitglieder mit Detailwissen. Für diese leistet er aber auch Öffentlichkeitsarbeit in den Printmedien. Hier einige Beispiele:

PLATZT DIE IMMOBILIENBLASE?

Hierbei ist zunächst zu klären, ob wir uns überhaupt in einer Blase befinden bzw. befunden haben. Jedes Asset (Anlagesegment bzw. Vermögenswerte und Anlagen sowie Wirtschaftsgüter) unterliegt grundsätzlich Preisschwankungen mit Untertreibungsphasen sowie Übertreibungsphasen – es könnte beispielhaft derzeit sein, dass sich worst-performing-buildings (Gebäude mit einer besonders schwachen energetischen Bilanz) derzeit in einer Untertreibungsphase befinden, sie somit einem ungerechtfertigten übermäßigem Preisabschlag unterliegen. Der gleitende Durchschnitt der meisten Assets steigt jedoch inflationsbedingt langfristig an. (mehr …)

HAMBURGER WOHNLAGENVERZEICHNIS 2023

Dem Hamburger Mietenspiegel liegt ein Wohnlagenverzeichnis zu Grunde, welches die insgesamt 23.473 Blockabschnitte in zwei Wohnlagequalitäten kategorisiert: normal und gut. Zwar befinden sich insgesamt 8.274 Blockabschnitte in der guten Wohnlage (35,25%), jedoch befinden sich hier nur 25,1% des frei finanzierten Mietgeschosswohnungsbaus. (mehr …)

ABSCHAFFUNG BZW. REDUZIERUNG DES BESTANDSMIETERSCHUTZES

Dass sich die Marktmiete stetig weiter von der ortsüblichen Vergleichsmiete des Hamburger Mietenspiegels entkoppelt hat, ist in Hamburg seit Jahrzehnten ein stetiger Prozess und selbstverständlich keine Wunschkonstellation eines Vermieters. Bis zur Einführung der Mietpreisbremse konnten Vermieter hiermit jedoch leben, da im Zuge der Neuvermietung die Marktmiete im neuen Vertragsverhältnis wieder neu vereinbart werden konnte. Zudem hatte sich diese Mietpreisreduktion im Bestand auf den Verkehrswert der Immobilie ausgewirkt, so dass vermietete Eigentumswohnungen mit langjährigen Bestandsmietverhältnissen gegenüber frei lieferbaren Wohnungen mit einem Preisabschlag von rund 10-20% auf dem Markt gehandelt wurden. (mehr …)

DER VERMIETUNGSPROZESS IN HAMBURG OHNE MAKLER

Vorbesichtigung (Vorabtermin zur Wohnungsübergabe)

Üblicherweise startet der Vermietungsprozess mit dem Eingang der Mietvertragskündigung des Vormieters. Der Kündigungseingang sollte dem kündigenden Mieter bestätigt werden und einer Fortsetzung des Gebrauchs der Mietsache über den Kündigungstermin hinaus vorsorglich widersprochen werden, so dass das Mietverhältnis nicht stillschweigend fortgeführt wird, sollte der kündigende Mieter nicht fristgerecht ausziehen – allerdings ist in diesem Fall dann in der Folge auch eine Räumungsklage anzustreben. (mehr …)

NAHT DAS ENDE DES KLEINVERMIETERS?

Auf der einen Seite überbordende Sanierungs- und Modernisierungsauflagen und auf der anderen Seite ein Mieterschutz, der weltweit seinesgleichen sucht. Die Politik fordert, dass Vermieter in den Mietgeschosswohnungsbau investieren, um die Wohnungssuchenden in Obdach zu bringen, schafft jedoch Rahmenbedingungen, die alles andere als begünstigend für ein derartiges Investment sind. (mehr …)

MIETPREISBREMSE

Mit Wirkung zum 01.06.2015 erließ der Gesetzgeber die Mietpreisbegrenzungsverordnung, bei der die Bundesländer ermächtigt wurden, in angespannten Wohnungsmärkten diese Mietpreisbremse begründend umzusetzen. Hiernach darf die Neuvertragsmiete die ortsübliche Vergleichsmiete max. um 10% überschreiten, wobei folgende Ausnahmetatbestände greifen:

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